Jugendliche machen Österreich drei Tage lang zum Schauplatz gelebter Solidarität!
Die Idee ist so einfach wie bestechend:
Innerhalb von 72 Stunden lösen 5000 Jugendliche in einer Gruppe von 5-20 Personen eine gemeinnützige Aufgabe, die erst beim Projektstart genannt wird. Denn „ohne Kompromiss“ bedeutet auch, dass die Jugendlichen im Vorfeld nicht wissen, was in den nächsten 72 Stunden auf sie zukommt. Nach dem Startschuss der 72 Stunden heißt es Ärmel hochkrempeln, kreativ sein, improvisieren und powern bis zur letzten Sekunde.
Die Aufgaben sollen eine Herausforderung für die Jugendlichen sein, aber keine Überforderung. Sie können an ihre Grenzen gehen, Neues ausprobieren, Fremdes kennen lernen, Vorurteile und Berührungsängste abbauen und neue Freundschaften schließen. Mit ihrem Engagement verbessern sie zusammen mit den Betroffenen die Situation von Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen: Obdachlose, Flüchtlinge, psychisch Kranke - nicht aus Mitleid, sondern weil sie mit ihrem Engagement etwas ändern können und auch, weil es Spaß macht, sich für die Belange anderer einzusetzen.
Zeitgleich in ganz Österreich werden mehr als 5000 Jugendliche in 350 einzelnen Projekten zeigen, dass viele helfende Hände in nur 72 Stunden Großartiges bewirken können.
Das Projekt „72 Stunden ohne Kompromiss“ fand aufgrund seines Erfolges 2010 bereits zum fünften Mal statt!
Nähere Infos unter: www.72h.at