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Beziehung zu den Entwicklungsländern

Symbolfoto: Jugendliche aus Österreich und El Salvador

Zwischen den Ländern des Nordens und denen des Südens kann es keine partnerschaftlichen Beziehungen geben, solange es am politischen Willen und an effektiven Strategien für eine nachhaltige Entwicklung der armen Länder fehlt. Letztendlich liegt es auch im Interesse Europas, dass die Entwicklungsländer wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch echte Fortschritte erzielen. Die EU ist zwar nach wie vor der größte Geldgeber, doch wird das Millennium-Entwicklungsziel, 0,7 % des Bruttoinlandsprodukts für Entwicklungshilfe auszugeben, von einzelnen Mitgliedstaaten nicht erreicht.

  • Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments sollten dafür Sorge tragen, dass die vereinbarten Ziele erreicht werden, indem sie die bestehenden Gesetze stärken und verbessern.

 

 
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