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Genug Einkaufsstress in der Vorweihachtszeit!

7.12.2009

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Von:
Wolfgang Schönleitner

Organisation: Katholische Jugend Österreich
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Katholische Jugend Österreich lehnt Offenhalten der Geschäfte am 8. Dezember entschieden ab

"Alle Jahre wieder sind Geschäfte am 8. Dezember geöffnet - leider. Denn dass dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag ist, scheint immer weniger im Bewusstsein verankert zu sein", meint Matthias Zauner, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Österreich.

„Im Dezember, der Adventzeit, sind 20 Tage voller Einkaufsstress mehr als genug! Das Offenhalten der Geschäfte am 8. Dezember trägt noch mehr zur vorweihnachtlichen Hektik bei", bedauert Matthias Zauner. "Besonders bedenklich in diesem Zusammenhang ist auch, dass im vorherrschenden Weihnachtsrummel der Blick auf das Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens und das Weihnachtsfest von Punschständen und Schlussverkaufsplakaten verstellt ist.", so Matthias Zauner. „Weihnachten ist kein Fest des Konsums, sondern ein Fest, bei dem wir die Geburt von Jesus Christus feiern", erklärt Zauner.

Die Katholische Jugend möchte ermutigen, am 8. Dezember NICHT einkaufen zu gehen, sondern stattdessen Zeit mit Familie und FreundInnen zu verbringen."In unserem oft hektischen Leben sind Feiertage und Sonntage besonders wichtig. Sie sind unsere Atempausen im Alltag und ermöglichen das gemeinschaftliche Feiern, die Begegnung mit der Familie, mit Freundinnen und Freunden oder in verschiedenen Vereinen. Das soll auch so bleiben", appelliert Zauner. „Wir brauchen diese Ruhezonen, um innezuhalten, aufzutanken und uns wieder auf die wesentlichen Dinge und Werte zu besinnen", so der KJÖ-Vorsitzende abschließend.

Die Katholische Jugend Österreich wird weiterhin gegen eine weitere Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten und die Ausweitung der Sonntagsarbeit auftreten.

 

 
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