Glaube und Religion sind in unserer heutigen Gesellschaft keineswegs unhinterfragte Bereiche und gerade Jugendliche fühlen sich von den Begriffen, der Sprache, den Ausdrucksformen und den Inhalten des christlichen Glaubens oft befremdet.
Wer also heute mit Jugendlichen im Bereich von Religion und Glaube arbeiten will, ist vielfach mit Kritik, Fragen und Unverständnis konfrontiert. Und vielleicht kennen einige die Erfahrung, dass es gar nicht so leicht ist, auf manche Fragen zu antworten, seine eigenen religiösen Erfahrungen in Worte zu bringen, darüber zu sprechen, was bzw. woran und warum man eigentlich glaubt.
Die Jupa-Woche 2010 hat Raum geboten, um einerseits den eigenen Glauben zu reflektieren und zu erforschen, andererseits um gemeinsam nachzudenken, wie Jugendliche mit der Kraft des christlichen Lebenskonzeptes und seiner Spiritualität bekannt gemacht und auf ihrer Sinn- und Glaubenssuche begleitet werden können.
Inhalte waren:
Die beiden ReferentInnen Sr. Anna Kurz und Helmut Eder begleiteten uns durch die Woche.