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Startveranstaltung

Projekt Zivilcourage - Aufruf zu einer neuen Solidarität

Die »Wetterbedingungen« für Zivilcourage bedürfen einer Verbesserung. Das »Projekt Zivilcourage - Aufruf zu einer neuen Solidarität« der Katholischen Aktion Österreich startet am 2. November 2010 im Parlament. Prominente Wissenschaftler/innen fragen nach den Bedingungen für Zivilcourage heute. Den Mut aufzubringen, Stellung zu nehmen, ist eine tägliche Herausforderung, wenn Frauen herabgesetzt, Fremde verspottet, Minderheiten verunglimpft werden. Der persönliche Widerstand beginnt mit dem Protest gegen eine menschenfeindliche Sprache und gegen populistische Angstmache.

Als Christen und Christinnen solidarisieren wir uns mit all jenen, die für Menschenwürde und Menschenrechte eintreten. Aus der Berufung auf die Bibel entsteht für Christen und Christinnen eine eigene Motivation. Danach darf es nicht auf Geschlecht, Herkunft und Religionszugehörigkeit ankommen, jeder Diskriminierung muss entgegengetreten werden.

Am: 2. November 2010
Von: 9.00 bis 16.30
Im: Österreichischen Parlament 

Spannende Kurzvorträge, beispielsweise von Christian Felber (Gründungsmitglied und Sprechen von Attac Österreich) , Podiumsdiskussionen und musikalische Beiträge von Ernst Molden und Willi Resetarits werden geboten.

Am Freitag der selben Woche findet ein Praxistag in Wien statt. Du kannst dabei unter anderem Workshops zum Thema Deeskalationsstrategien, Forumtheater und ein Argumentationstraining gegen Stammtischparolen besuchen.

»Projekt Zivilcourage - Aufruf zu einer neuen Solidarität« ist eine Veranstaltung der Katholischen Aktion Österreich und des österreichischen Parlaments, inhaltlich ausgerichtet und organisatorisch verantwortet durch den Katholischen Akademiker/innenverband Österreichs in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugend Österreichs und der Katholischen Hochschuljugend Österreichs.

 
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