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Zivilcourage-Hürden

 

Um zivilcouragiert handeln zu können, braucht es vorher mehrere Voraussetzungen.

Neben sozialen und kognitiven Kompetenzen, Urteilsvermögen, Selbstbewusstsein usw., ist es auch wichtig, aufmerksam hinzuschauen, wo etwas nicht passt, und nicht einfach nur zuzuschauen! Sich die eigenen Möglichkeiten bewusst zu machen muss ebenso gefördert werden, wie der Mut und die Bereitschaft, persönliche Nachteile in Kauf zu nehmen und sich zu einer Handlung zu Überwinden.

Die Zivilcourage-Hürden sollen diese mehrfache Überwindung symbolisieren und deutlich machen, dass zivilcouragiertes Handeln nicht zustande kommt, wenn eine dieser Hürden nicht überwunden wird. Die Bewusstmachung und Auseinandersetzung mit den Hindernissen kann zur Überwindung hilfreich sein. Zivilcourage beginnt nicht erst in einer Konfliktsituation, sondern schon viel früher, beim Bewusstwerden der eigenen Werte und Überzeugungen, beim Aufbauen von Selbstbewusstsein, beim Üben im Kleinen…

Die Hürden werden aus Holz gefertigt, sind höhenverstellbar und in einem PKW transportierbar. Im Begleitmaterial zu den Hürden ist folgendes enthalten:

  • Gruppenstunden/Workshops, in denen die Hürden thematisiert werden
  • viele weitere Methoden zum Thema Zivilcourage
  • weiterführende Ideen zur Arbeit mit den Hürden

Ziel ist es, die Hindernisse zu zivilcouragiertem Handeln zu thematisieren und Fähigkeiten zur Überwindung bewusst zu machen und zu stärken.

Die Hürden können ca. ab Ende Oktober bei den Diözesanstellen der katholischen Jugend in ganz Österreich ausgeborgt werden.

 

 

Bilder von den Zivilcourage Hürden

  • Eine  Zivilcourage Hürde ist  aufgestellt und mit Post-it
  • Drei Zivilcourage Hürden sind nebeneinander aufgestellt und mit Post-it
  • Die Zivilcourage Hürden eingesetzt im Workshop. Am Bild zu sehen sind 2 Personen, die einen Vorhang hinter einer Hürde halten.
 
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